Worte zum Nachdenken

- Warte nicht auf jemanden, der womoeglich nie kommen wird, LEBE DEIN LEBEN, denn wer dich wirklich will, weiss wo er dich findet.

- Nicht der ist ein Verlierer, der hinfaellt, sondern der, der liegenbleibt.

- Ich lasse keine Hand los, die meine festhaelt, aber ich halte keine Hand mehr fest, die meine loslaesst.

- Wieviel du jemanden bedeutest, zeigt dir kein Geschenk, das man dir macht, kein Wort das man dir sagt. Wieviel du jemanden bedeutest, siehst du nur an der Zeit die sich dein Gegenueber fuer dich nimmt………

- Jeder Mensch ist irgendwie auf der Suche. Nach gutem Essen, Komfort, nach Reichtum, sozialem Status, guten Freunden, Sex oder Vergnügen. Aber auch wenn wir am Ziel unserer Wünsche angekommen sind, stellt sich oft keine Freude ein; denn die tiefste Sehnsucht ist ein Geheimnis, das sich erst dem offenbart, der bereit ist, einen verborgenen Teil seines Selbst zu erforschen. Diese Sehnsucht hat nichts zu tun mit Dingen oder Gegebenheiten der äusseren Welt. Sie führt jeden Menschen in sein eigenes Inneres, zu seinem wahren Selbst.

- Unsere Welt wird von Banken und Gier regiert, unsere Technologien haben unsere Menschlichkeit überholt, den Menschen gehen die Ideale verloren. Körper, Geist und Seele sind nicht mehr im Einklang. Es ist Zeit zum handeln.

- Unsere Welt braucht uns Menschen um wieder gesund zu werden. Wir als Menschen brauchen auch unsere Welt um wieder gesund zu werden. Wir sind die Welt!

- Wir müssen in dieser Welt leben, - Leben, dieser Begriff muss wieder in den Vordergrund rücken, anstelle von Profitgier!

ANLEITUNG zum GLÜCKLICHSEIN:

- lächele, - sei ehrlich, - treibe Sport, - entspann dich, - ernähre dich gesund, - setze dir Ziele und glaub an dich, - schliesse mit der Vergangenheit ab, - sei wachsam, achtsam, und behutsam, - nehme die Energie der Sonnenstrahlen - rede und denke weniger, handele mehr, - sei dankbar, für das, was du hast und bist, - lerne vom Leben, immer und zu jeder Zeit, - denke nur das, was auch Realität werden soll, - bilde und entwickle dich weiter, ein Leben lang, - tue nur Dinge, die für dich sinnvoll und stärkend sind, - akzeptiere und liebe dich selbst, wie auch dein Leben, - nutze deine Lebensenergie, für deine Selbstverwirklichung, - gib einen Teil deines Glücks weiter, und tue Gutes für andere, - überwinde deinen inneren Schweinehund, so oft es nur geht, - umgebe dich nur mit Menschen, die dir guttun. Sei auch mal allein, - löse dich von Zufall und Schicksal, du hast dein Glück selbst in der Hand, - ersetze laute und störende Gedanken, durch schöne, und lerne zu meditieren, - sorge für eine tiefe Verbindung zu einigen Familienmitgliedern und Freunden, - geniesse das JETZT, und mach dein Glueck nicht von einem Punkt in der Zukunft abhängig.

Warum kompliziert leben?

- Du vermisst jemanden? …ruf ihn an! - Du möchtest jemanden treffen? …lad ihn ein! - Du willst verstanden werden? …erkläre es! - Du hast eine Frage? …stell sie! - Dir missfällt etwas? …sag es! - Dir gefällt etwas? …teile es! - Du brauchst etwas? …frag danach! - Du liebst etwas? …erzähle es!

Niemand kann wissen, was in deinem Kopf vorgeht, erklären ist besser als erwarten!

Präsent

Zwei Männer, beide schwer krank, lagen in einem gemeinsamen Krankenzimmer. Der eine durfte sich jeden Tag in seinem Bett eine Stunde lang aufsetzen, um die Flüssigkeit aus seiner Lunge zu entleeren. Sein Bett stand direkt am Fenster. Der andere Mann musste den ganzen Tag flach auf seinem Rücken liegen.

Die Männer plauderten Stunden lang, ohne Ende. Sie sprachen über ihre Frauen, ihre Familien, ihre Berufe, was sie während des Militärdienstes gemacht hatten und wo sie in ihren Ferien waren.

Jeden Nachmittag, wenn der Mann in dem Bett beim Fenster sich aufsetzen durfte, verbrachte er seine Zeit indem er dem Zimmerkameraden alle Dinge beschrieb, die er außerhalb des Fensters sehen konnte. Der Mann in dem anderen Bett begann geradezu, für diese Ein-Stunden-Intervalle zu leben, in denen seine Welt erweitert und belebt wurde durch Vorgänge und Farben der Welt da draußen!

Das Fenster überblickte einen Park mit einem reizvollen See. Enten und Schwäne spielten auf dem Wasser und Kinder ließen ihre Modellbote segeln. Junge Verliebte spazierten Arm in Arm zwischen den Blumen aller Farben und eine tolle Silhouette der Stadt war in der Ferne zu sehen. Als der Mann am Fenster all diese Dinge in wunderbaren Einzelheiten schilderte, schloss der Mann auf der anderen Seite des Zimmers seine Augen und stellte sich das malerische Bild vor.

An einem warmen Nachmittag beschrieb der Mann am Fenster eine Parade einer Blaskapelle, die gerade vorbeimarschierte. Obwohl der andere Mann die Kapelle nicht hören konnte, konnte er sie richtiggehend sehen - mit seinem geistigen Auge, da der Mann am Fenster sie mit solch eindrucksvollen Worten beschrieb.

Tage und Wochen vergingen. Eines Morgens, als die Schwester gerade kam, um die beiden Männer zu waschen, fand sie den Mann am Fenster leblos vor - er war friedlich im Schlaf gestorben. Sie war traurig und holte den Spitalsdiener, damit er den Toten wegbringen würde. Sobald es passend erschien, fragte der andere Mann, ob er jetzt in das Bett am Fenster wechseln könnte.

Die Schwester erlaubte das gerne und sobald er bequem schien, ließ sie ihn allein. Langsam und schmerzvoll stützte er sich mühevoll auf seinen Ellbogen um einen ersten Blick auf die Welt da draußen zu werfen. Er strengte sich an und drehte sich zur Seite um aus dem Fenster neben dem Bett zu sehen. Gegenüber dem Fenster war eine nackte Wand. Der Mann rief die Schwester und fragte sie, was seinen Zimmerkameraden dazu bewegt haben könnte, so wunderbare Dinge außerhalb des Fensters zu beschreiben?

Die Schwester antwortete, dass der Mann blind war und nicht einmal die Wand gegenüber sehen konnte. Sie sagte: „Vielleicht wollte er sie aufmuntern.„

Fazit: Man kann großes Glück fühlen, wenn man andere glücklich macht, sogar wenn es einem selber nicht gut geht. Geteiltes Leid ist halbes Leid, aber geteiltes Glück wird verdoppelt! Wenn du dich gut fühlen willst, dann zähle alle Dinge, die du hast, die du nicht kaufen kannst. Jeder Tag ist ein Geschenk, deswegen nennt man die Gegenwart auch ‚Präsent'.

pi