Gesundheit

Der DRECK muss raus! Das ist unser Problem heute mit der Gesundheit. Wir bekommen gleichzeitig zuwenig Mikronährstoffe und GLEICHZEITIG bleibt der ganze DRECK im Körper. Ich behaupte, dass dieser Prozess, dieser Dreck, der nicht raus kommt, dass dieser Prozess dann (unter anderem) Krebs bedeutet. Was wir heutzutegae wissen, ist, dass Krebszellen unglaublich raffiniert sind von ihrem Stoffwechsel !! Ich behaupte, dass Krebs nix anderes ist, als die Abfuhr und Verpackung genau diesen Drecks irgendwo im Körper, bzw. in oder zwischen den Zellen. Die geistig-seelischen Einflüsse dieses Prozesses sind (unter anderem), wenn wir für andere Menschen leiden. Wir denken wir helfen den Menschen die wir lieben, wenn wir Mit-Leiden und uns Sorgen machen und werden dabei selber Krank.

Von all den verschiedenen Heilungs-Geschichten wissen wir, dass viele Wege zur Gesundheit führen. Ich behaupte, egal welche Therapieform wir wählen, schlussendlich ist es IMMER der eigene Organismus mit seinen Selbstheilungskräften, und unser Geist und unsere Seele, die die effektiven Arbeiten leisten. Ich behaupte weiter; dass es immer mehrere Faktoren sind, die uns gesund machen. Beispiel: Bekommt ein kranker Körper Unterstützung/Kraft auf körperlicher Ebene, dann stärkt das die Psyche. Beginnen wir dann die seelisch-geistigen Einflüsse/Ängste anzuschauen, zu begreifen, zu verstehen, dann .. - und dann passiert eben das, was wir 'Loslassen' nennen. Und dann bekommt der Körper wieder einen °fetten° Heilungsschub. Und so geht es weiter .. Bis der GANZE DRECK AUF ALLEN EBENEN draussen ist. Und dann haben wir auf einmal wieder schöne leuchtende Haare, stehen fast jeden Tag mit einem Lächeln auf, essen Süsses mit Genuss und dadurch genau so wie es uns gut tut, haben wir keine Morgenmüdigkeit mehr, etc.

Wie lange dieser Prozess dauert, zeigt DIR wieviel Dreck sich in deinem System über die Jahre angesammelt hat.

Beispiel aus meinem Leben: Ich bin wohl schon mit Blähungen auf die Welt gekommen. Als kleines Kind hatte ich eine Angina nach der anderen. Es wurde besser nachdem man mir die Mandeln entfernt hatte mit ca. 5 Jahren. Dafür zeigte sich 10 Jahre später mit 15 Jahren das erste Mal ein akuter Schub einer entzündlichen Dickdarmerkrankung. Diese Entzündungen konnten viele Jahre erfolgreich lokal mit Zäpfchen behandelt werden. Möchte ich all die natürlichen Methoden aufzählen, die ich durchgegangen bin, sitzen wir morgen noch hier. Nach 15 Jahren, genauer 3 Tage vor meinem 30. Geburtstag, liess dieser Erfolg nach. Es folgten wohl die wichtigsten neun Jahre meines Lebens, verdammt hart, verdammt lang, aber ohne diese Erfahrungen wäre ich wohl heute noch chronisch latent krank! Gehe ich heutzutage zu einem Gastroenterologen mit der Diagnose Colitis Ulcerosa, dann höre ich fast genau das gleiche wie beim Professor vor 24 Jahren!

Die Herausforderung unseres aktuellen Krankheitssystems liegt NICHT darin, was BESSER ist, Naturheilkunde oder Schulmedizin !! Denn jede Methode hat ihre Grenzen und Möglichkeiten. Die Herausforderung liegt darin zu erkennen, welche Methode WANN das Richtige ist, AUCH, dass es manchmal am Besten ist, GAR NICHTS zu tun.

Ich ärgere mich über beide Seiten. Die Arroganz der Schulmedizin/Pharmalobby sich als Gott und einzige Wahrheit auszugeben! Warum müsst ihr dann diese eine eure Wahrheit erst wissenschaftlich erforschen um sie zu glauben ?¿ Klingt nicht besonders überzeugend … Ich habe grössten Respekt vor der Chirurgie und alles was damit zusammenhängt. Aber, liebe Ärzte, Professoren, von eurem Verständnis von Stoffwechsel, „grosse Entschuldigung“, aber davon bin ich keine Sekunde imponniert. Das ist mit all dem Theater was über Schulmedizin gemacht wird, einfach nur peinlich und eine grosse erfolgreiche PR !! und macht mich einfach nur wütend!

Ich entschuldige mich bei denen Ärzten und Professoren, die weiter sind als die gängige Krankenhaus-Praxis. Und bin mir bewusst wie sehr sich dieser Beruf in den letzten gut 10 Jahren verändert hat. Viele Ärzte sind in ihrer Arbeit eingeschränkt durch den komplett bescheuerten Papierkrieg der Krankenversicherungen/dieses Krankheits-Systems. Heutzutage wird dem Arzt oft von der Krankenversicherung vorgegeben, welches Medikament/Therapie 'besser' ist. Von den Pharmafirmen beginne ich erst gar nicht oder nur kurz. Was die treiben, hat mit Gesundheit schon lange nicht mehr viel zu tun. Leider ist diesen Betrieben grossteils komplett die Ethik abhanden gekommen und mit Geld ersetzt worden.

Ich entschuldige und bedanke mich bei den Wissenschaftlern, die gerne in den gleichen Geld-Gierigen-Topf geworfen werden, was meines Erachtens nicht gerechtfertigt ist. Leider kommen die wichtigsten Studien nach wie vor nicht an die Öffentlichkeit und/oder werden zu Gunsten des Verkaufs angepasst. Beispiele gibt es genügend.

Menschen werden heutzutegae nicht gesund, weil sie den ganzen Mist glauben und weil es in diesem System um Krankheit und GANZ viel GELD geht und NICHT darum, die Menschen wieder richtig Gesund zu machen. Denn das muss ja erst wissenschaftlich bewiesen werden !!

Menschen werden nicht gesund, weil sie fast 100 % ihrer Zeit gestresst sind und dem Geld oder sonst was hinterherrennen. Weil sie unter Umständen arbeiten müssen, bei denen man Depressionen und Selbstmordgedanken bekommt und dies nicht weil die Arbeit schlecht ist, sonder wie man dabei behandelt wird.

Die Naturheilkunde-Threapeuten müssen meines Erachtens lernen, wegzukommen von der Naivität, dass es genau dieses Pülverchen/Methode/Was-auch-immer ist, was hilft. Noch wichtiger (und jeder der mich kennt, weiss wie schwer mir das fällt), müssen wir Therapeuten lernen, unseren (sorry) Mund zu halten und jedesmal nur so viel an Information weiter geben die nötig sind und nicht gleich alle Werkzeuge, die möglich sind! Ich empfinde das entspannte persönliche Gespräch mit dem Menschen gegenüber, die Unterstützung den eigenen Instinkten zu vertrauen, oft als heilender als das was ich den Menschen empfehle einzunehmen. Aber dafür braucht es etwas Zeit und Gemütlichkeit.

Ein 'guter' Therapeut/Arzt zeigt sich meines Erachtens dadurch aus, dass er seine eigenen Prozesse so weit durch hat, dass er dem Gegenüber nicht sagt, was er zu tun hat .. sondern, dass er das Gegenüber da packen kann, wo es steht und unterstützt in seine eigene Kraft zu kommen und dann selber spürt, was und wieviel er braucht.

Wir haben gelernt nur 1. Arzt/Therapeut vertrauen zu dürfen. Davon müssen wir uns lösen. Denn wenn wir richtig Krank sind, brauchen wir Hilfe auf mehreren Ebenen und da kommen wir oft nicht drum herum diese Hilfe von mehr als einem Menschen anzunehmen. Das medizinische Wissen ist einfach zu gross, als dass 1. Mensch ALLES wissen kann. Was wir aber wissen und verstehen können, ist, wo die Grenzen liegen und wann wir weitergeben und wann wir zusammenarbeiten. Und dies OHNE Angst zu haben, dabei Klienten zu verlieren.

Dieses aktuelle „Krankheits-System“ führt in eine Sackgasse und niemand wird gesünder, was jeder monatlich und jährlich im Portemonnaie spürt. Wir müssen lernen zusammen zu arbeiten. Wir müssen lernen auf den Patienten einzugehen und ihm zuhören, denn der spürt oft am Besten was er braucht, wenn wir ihm zeigen können, was für Möglichkeiten vorhanden sind !!

In einem gesunden Körper erkennt sich jede Zelle in der anderen Zelle wieder. Wenn sich diese Wahrnehmung verändert, und bestimmte Zellen zum „Anderen“ zum „Feind“ werden, greift sich der Körper selbst an. Dieser Zustand wird als Autoimmunerkrankung bezeichnet. Rheumatoide Arthritis, chronische Darmerkrankungen, MS oder Lupus sind schreckliche Beispiele dafür. Wenn sich die Gewalt des Körpers gegen sich selbst richtet, liegt das grossteils an der falschen Vorstellung. Der eigene Frust geht nicht nach aussen, sondern findet Wege sich gegen sich zu richten. Die moderne Schul-Medizin kann dem zerissenem Körper zwar etwas Erleichterung schaffen, was genauso wichtig ist in einer akuten Phase! Dies nennt sich Symptom-Therapie. Eine effektive Tiefen-Heilung jedoch, bedarf einer Auseinandersetzung mit den eigenen Ängsten, Änderung seines Denkens, mit der eigenen Persönlichkeit und Geschichte. Es bedarf Unterstützung die Verspannungen aus dem zerrütteten Körper zu holen und die Biochemie in und um die Zelle wieder auf Vordermann zu bringen. Es bedarf Seelen-Nahrung in Form von Umarmungen und Lachen, in Form von Reden können und dass einem Zugehört wird, in Form von Teilen und Geben können, und von loslassen koennen.

Wir alle müssen endlich begreifen, dass eine Erkältung oder eine Grippe mit normalem Fieberverlauf, KEINE Erkrankungen sind, sondern die Beste und effektivste Körperreinigung die die Natur uns zu bieten hat. Eine Erkältung oder eine Grippe macht dein Körper UM DEN DRECK IN DER ZELLE ZU NEUTRALISIEREN (=Fieber) und den Dreck rauszubringen, dies über alle zur Verfügung stehenden Öffnungen. Bekämpfen wir diese Zustände über Jahre erfolgreich, dann werden wir krank und das ist dann eine 'richtige' Krankheit. Für diese Reinigungs-Zustände hat uns die Natur mit genügend Mitteln ausgestattet, um den Körper etwas Unterstützung zur Selbstheilung zu geben. Dies ist ein anderer biochemischer Vorgang, als wenn alle Symptome mit dem Hammer so lange geschlagen werden, bis sie nachgeben (oder eben auch nicht). Für was … ach ja, damit wir uns wieder amüsieren können, damit wir wieder arbeiten können .. ?!

Es gibt nur 'EINEN' auf dieser Welt der „ALLES“ heilen kann, und das ist unser Körper selbst, diese fantastische Schöpfung in der wir stecken. Dies, in tiefer Zusammenarbeit mit einem gesunden Geist, und unserer Seele. Erst wenn Körper, Geist und Seele im Einklang sind, haben wir grosses Schöpfungspotenzial, und das Bewusstsein, dieses auch umzusetzen.

Wenn wir uns das vor Augen halten, uns das bewusst ist und wir die Geduld haben dahinzukommen, dann werden wir wieder gesund, zufrieden, kraftvoll und geniessen jeden Tag mit vollem Lachen.

Und das ist 'the' Wahrheit. Und das ist das Wunder der Natur.

HEILUNG

Honig

Heilpflanzen

Frauenmantel

(Alchemilla vulgaris)

Wie sich aus dem Namen Frauenmantel vielleicht ableiten lässt, ist die Pflanze ein so genanntes Frauenkraut. Die Pflanze hilft bei allerlei Frauenleiden, die zum Beispiel bei klimakterischen Beschwerden und bei Regelschmerzen.

Der botanische Name des Frauenmantels leitet sich vom arabischen alkemelych (Alchemie) ab. Ein weiterer Name des Frauenmantels ist Gewittergras. Dieser Name kommt daher, weil man früher dachte, daß Kränze aus Frauenmantel, angebracht an Fenstern, Türen und Dächern, vor einem Blitzschlag schützen sollen. Außerdem ist der Frauenmantel eine so genannte Wetterpflanze. Frauenmantel „schwitzt“ bei herannahenden Regen.

Der Frauenmantel ist eine zart aussehende Pflanze mit kelchartigen, gelappten Blättern. Seine Blüten sind zart gelb und verströmen einen Honig ähnlichen Duft. Er gehört zur Familie der Rosengewächse.

Typisch für den Frauenmantel ist, daß sich auf den Blättern der Morgentau oder der Regen in Tropfen sammelt (siehe Bilder unten).

Die Sammelzeit geht von Anfang Mai bis in den September. Dabei sammelt man das ganze Kraut. Geschichtliches um den Frauenmantel Johannes Trojan Das Kräutlein treibt ein rundes Blatt Wie keines ringsherum es hat. Mit zierlich eingekerbtem Rand Ist für den Tau es angespannt, Recht als ein Schälchen hingestellt, in welches Perl`auf Perle fällt. So hebt es auf des Himmels tau, der niedersinkt auf Flur und Au`, Manch Elflein gegen Morgen kommt, das dürstet, dem zu trinken frommt, Schöpft aus dem Schüsselchen und spricht: Ein bessres Labsal gibt es nicht

Tabernaemontanus Dieses Kraut in Regenwasser, oder aber Löschwasser, darin die Schmied das glühende Eisen ablöschen, gesotten und mit demselbigen Wasser die heimlichen Örter der Weiber gewaschen, dringet es dieselbigen zusammen als wenn sie Jungfrauen werend.„

Künzle „Der Tee vom Frauenmänteli ist lieblich und angenehm; mit Schlüsselblüemli gemischt, geht er über den chinesischen Tee und ist weit gesünder als dieser; er beruhigt die Nerven und gibt gesunden Schlaf.“ „Wenn eine Frau, die weiche Brüste hat, in die Badstube geht und im Ausgang ein mit Sinau genetztes Tüchlein überlegt, bekommt sie straffe Brüste“.

Volksnamen Sinau, Sintau,Tränenschön, Taubecherl, Liebfrauenmantel, Frauenhilf, Alchemistenkraut, Aller Frauen Heil, Frauenhut, Frauenhaarmantel, Frauenrock, Frauentrost, Frauenwurzel, Gänsefuß, Gewittergras, Hergottsmäntelein, Himmelstau, Löwenfußkraut, Mantelkraut, Marienblümli, Marienkraut, Marienmantel, Muttergottesmantel, Perlkraut, Regendachl, Regendächle, Sintau, Synnaw, Sonnenthau,Taubecher, Taublatt, Taufänger, Taumantel, Taurosenkraut, Tauschüsserl, Tränenschön, Unser Frowen Mantel, Wasserträger, Weiberkittel, Wiesensinau

Wirkung und Anwendung von Frauenmantel

Akne Darmstörungen Durchfall Eiterungen Klimakterische Beschwerden Trockene Haut verdorbenem Magen Menstruationsbeschwerden Mund- u. Rachenentzündung Weißfluß Wundmittel Regelschmerzen Starke Menstruationsblutungen Umstellungsprobleme in den Wechseljahren Zahnfleischentzündungen Kehlkopfentzündungen

Verwendete Pflanzenteile: Verwendet wird das blühende Kraut

Inhaltsstoffe

Gerbstoffe, Bitterstoffe, Phytosterin, Glykoside, ätherisches Öl Sammelzeit Gesammelt wird im Mai bis September

Wo findet man Frauenmantel: Gebüsche, Wiesen, Lichte Wälder

Hinweis Man sollte nur trockenes Kraut pflücken,

Anwendungsbeispiele und alte Rezepte rund um den Frauenmantel Tee bei Menstruationsbeschwerden Es soll auch bei allen anderen Problemen mit Gebärmutter und Eierstöcken helfen. Bei Krämpfen einfach eine große Kanne Tee kochen und über den Tag verteilt trinken. Ein bis zwei Teelöffel Frauenmantel-Blätter mit 250 ml kochendem Wasser übergießen und 10 bis 15 Minuten ziehen lassen. Dreimal täglich trinken. Für Mundspülungen, Gurgellösungen oder zum Einreiben sollte man die oben aufgeführte Dosierung verstärken, indem man das Kraut für einige Minuten aufkocht, um das Tannin herauszuziehen.

Frauenmantel kuriert Regelbeschwerden aller Art Krämpfe im Unterleib, ein unregelmäßiger Zyklus oder zu starke Periodenblutungen - Frauenmantel gilt als Allheilmittel, was die typischen Frauenleiden betrifft.

Ob es funktioniert, kann man selber testen. Aber nicht übertreiben damit: Maximal fünf Tassen pro Tag, mehr bringt auch nicht mehr…

Nehmen Sie für einen Tee einen Teelöffel des getrockneten Krautes pro Tasse Tee. Dies übergießt man mit kochendem Wasser und läßt es dann für 10 Minuten ziehen, danach absieben.

Der Tee hat wegen seines hohen Gerbstoffgehalts einen (für manche) strengen Geschmack. Deshalb eher sparsam dosieren.

Nach dem Zahnziehen mit Frauenmantel spülen Frauenmantel wirkt zusammenziehend, er stillt Blutungen und reinigt Schleimhäute und Wunden.

Er eignet sich deshalb gut für Verletzungen im Mund, zum Beispiel als Tee oder auch als Tinktur, womit man den Mund ausspülen kann. Eine Frauenmantel-Tinktur kann man wie folgt herstellen: Nehmen Sie ein Viertel Frauenmantelblätter und drei Viertel hochprozentigen Alkohol. Dies zusammen für Tage warm stehen lassen, dann absieben und dunkel lagern. Die Tinktur sollte zur Mundspülung mit etwas Wasser verdünnt werden.

Frauenmantel stoppt den Durchfall Es ist sein hoher Gehalt an Gerbstoffen, der den Frauenmantel leicht stopfend wirken lässt. Das ist hilfreich bei Magen-Darm-Beschwerden.

Bei akuten, unspezifischen Durchfallerkrankungen und Störungen im Magen-Darm-Bereich sollte man Frauenmanteltee trinken. Aber nicht mehr als drei bis fünf Tassen am Tag. Falls es nach einigen Tagen nicht besser wird, bitte den Arzt besuchen.

Gestraffte Haut nach Frauenmantelbad Straffer, klarer, schöner: Frauenmantel ist ein wirksamer Badezusatz für schöne und feste Haut. Nicht nur was die Gesundheit betrifft wird dem Frauenmantel viel Gutes nachgesagt, auch kosmetisch angewandt soll er kleine Wunder bewirken: Er verbessere die Durchblutung der Haut und straffe das Gewebe, heißt es. Wer’s ausprobieren will, gibt für ein Vollbad 1-3 Kannen stark gebrühten Frauenmanteltee ins Badewasser.

Keine Sorge, auch die Duschbadinhaber müssen auf die vielversprechende Wirkung des Frauenmantels nicht verzichten: Wer wannenlos ist, strafft seinen Körper einfach partiell (z. B. Becken und Brüste). Dazu in Frauenmanteltee getränkte Umschläge auf die entsprechenden Partien auflegen und einwirken lassen.

Bei Gebärmutterleiden Zu gleichen Teilen Ackerschachtelhalm, Birkenblätter, Schafgarbe, Brennessel Johanniskraut, Frauenmantel, Anserine, Schlehdorn. Einen Teelöffel der Mischung zusammen mit einer Tasse Wasser aufkochen, dann abgedeckt zehn bis fünfzehn Minuten ziehen lassen. Schluckweise vor dem Essen möglichst ungesüsst trinkeGehirnerschütterung Gebärmutterleiden

Gürtelrose Je 30g Baldrianwurzel, Bittersüss, Erdrauch, Frauenmantelblüten. 1 Esslöffel der Kräutermischung mit einer Tasse kochendem Wasser übergiessen, 10 Minuten zugedeckt ziehen lassen, danach absieben, 3x täglich eine Tasse trinken.

Halsentzündung Mit Tee aus Frauenmantel gurgeln.

Kopfschmerzen 5 Teile Melissenwurzel, 4 Teile Baldrianwurzel, 3 Teile Holunderblüten, je 2 Teile Frauenmantel und Pfefferminze, je 1 Teil Lavendel und Goldmelisse. Heissaufguss täglich morgens und abends eine Tasse voll trinken.

Menopause Zu gleichen Teilen Ackerschachtelhalm, Birkenblätter, Schafgarbe, Brennessel, Frauenmantel, Rosmarin. Einen Teelöffel der Mischung zusammen mit einer Tasse Wasser aufkochen, dann abgedeckt zehn bis fünfzehn Minuten ziehen lassen. Vor dem Essen schluckweise und ungesüßt trinken.

Menstruationsunregelmässigkeit Zu gleichen Teilen Ackerschachtelhalm, Birkenblätter, Schafgarbe, Brennessel, Johanniskraut, Wohlgemut, Frauenmantel, Rosmarin. Einen Teelöffel der Mischung zusammen mit einer Tasse Wasser aufkochen, dann abgedeckt zehn bis fünfzehn Minuten ziehen lassen. Vor dem Essen schluckweise und ungesüßt trinken.

Zu starke Menstruation 20g Ackerschachtelhalm, 10g Brennesselblätter, 10g Frauenmantel, 20g Hirtentäschelkraut, 10g Mistel, 25g Tormentillwurzel 1 Esslöffel der Kräutermischung in einer Tasse Wasser 10 Minuten kochen, danach absieben und dreimal täglich zwischen den Mahlzeiten trinken

Wechselbeschwerden Zu gleichen Teilen Ackerschachtelhalm, Birkenblätter, Schafgarbe, Brennessel, Quendel, Kamille, Frauenmantel, Hohlzahn. Einen Teelöffel der Mischung zusammen mit einer Tasse Wasser aufkochen, dann abgedeckt zehn bis fünfzehn Minuten ziehen lassen. Vor dem Essen schluckweise und ungesüßt trinken. Tee bei Menstruationsbeschwerden Es soll auch bei allen anderen Problemen mit Gebärmutter und Eierstöcken helfen. Bei Krämpfen einfach eine große Kanne Tee kochen und über den Tag verteilt trinken. Ein bis zwei Teelöffel Frauenmantel-Blätter mit 250 ml kochendem Wasser übergießen und 10 bis 15 Minuten ziehen lassen. Dreimal täglich trinken.

Für Mundspülungen, Gurgellösungen oder zum Einreiben sollte man die oben aufgeführte Dosierung verstärken, indem man das Kraut für einige Minuten aufkocht, um das Tannin herauszuziehen. Frauenmantel kuriert Regelbeschwerden aller Art Unterleibskrämpfe, Unregelmäßigkeiten im Zyklus oder zu starke Monatsblutungen - der Frauenmantel soll ein wahres Allheilmittel sein, was „Frauenleiden“ betrifft. Ob der Frauenmantel hält, was ihm an Wirkung bei Menstruationsbeschwerden nachgesagt wird, testet man am besten selbst. Aber dabei bitte nicht übertreiben: Drei bis maximal fünf Tassen am Tag sind genug. Für den Tee nimmt man ungefähr einen Teelöffel getrocknetes Kraut pro Tasse. Mit kochendem Wasser übergießen und ca. 10 Minuten ziehen lassen. Achtung, aufgrund seines hohen Gehalts an Gerbsäure hat der Tee einen etwas strengen Geschmack. Im Zweifelsfall lieber sparsamer dosieren. Ach ja, wenn man noch eine wenig getrocknetes Buchweizenkraut unter den Frauenmantel mischt, schmeckt der Tee fast genauso wie grüner Tee. Lecker! Nach dem Zahnziehen mit Frauenmantel spülen Frauenmantel wirkt zusammenziehend (adstringierend), reinigend und blutstillend auf Schleimhäute und Wunden. Damit ist er natürlich wie gemacht für die rasche Heilung von Wunden im Mund. Im Bedarfsfall mehrmals täglich mit Frauenmanteltee oder -tinktur spülen, dann heilt die Wunde in kürzester Zeit zu. Eine Tinktur aus Frauenmantel bereitet man folgendermaßen zu: Frauenmantelblätter im Verhältnis 1:4 mit Alkohol (mind. 60%igen) 10 Tage an warmer Stelle ziehen lassen, absieben und im Dunklen aufbewahren. Zum Spülen die Tinktur besser mit Wasser verdünnen. Frauenmantel stoppt den Durchfall Es ist sein hoher Gehalt an Gerbstoffen, der den Frauenmantel leicht stopfend wirken lässt. Das ist hilfreich bei Magen-Darm-Beschwerden. Bei akuten, unspezifischen Durchfallerkrankungen und Störungen im Magen-Darm-Bereich sollte man Frauenmanteltee trinken. Aber nicht mehr als drei bis fünf Tassen am Tag. Falls es nach einigen Tagen nicht besser wird, bitte den Arzt besuchen. Gestraffte Haut nach Frauenmantelbad Straffer, klarer, schöner: Frauenmantel ist ein wirksamer Badezusatz für schöne und feste Haut. Nicht nur was die Gesundheit betrifft wird dem Frauenmantel viel Gutes nachgesagt, auch kosmetisch angewandt soll er kleine Wunder bewirken: Er verbessere die Durchblutung der Haut und straffe das Gewebe, heißt es. Wer’s ausprobieren will, gibt für ein Vollbad 1-3 Kannen stark gebrühten Frauenmanteltee ins Badewasser. Keine Sorge, auch die Duschbadinhaber müssen auf die vielversprechende Wirkung des Frauenmantels nicht verzichten: Wer wannenlos ist, strafft seinen Körper einfach partiell (z. B. Becken und Brüste). Dazu in Frauenmanteltee getränkte Umschläge auf die entsprechenden Partien auflegen und einwirken lassen. Warnung** Frauenmantel darf nicht in der Schwangerschaft verwendet werden.

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