Mondphasen

Der Vollmond An diesem Tag sind sehr grosse Krafteinwirkungen spürbar. Er ist geeignet für das Sammeln von Heilkräutern, aber auch fürs Düngen. An diesem Tag wenig zu essen oder zu fasten, kann sehr wohltuend sein. Er ist aber schlecht um Pflanzen zu schneiden. Schnittstellen und Verletzungen an Bäumen können zum Absterben führen.

Der Neumond An diesem Tag wirken die Kräfte neu orientierend. Der Saftfluss der Pflanzen ist am geringsten. Der Tag ist sehr geeignet für Rückschnitte, besonders an geschwächten und kranken Pflanzen. Das Fasten wirkt stark entschlackend auf den Körper.

Der zunehmende Mond Während der Phase des zunehmenden Mondes baut man auf, atmet ein, speichert Energie und sammelt Kraft, sie ist zur Erholung geeignet. Je näher am Vollmondtag, desto stärker die Krafteinwirkung. In der Natur dominiert das oberirdische Wachstum. Säfte sind grundsätzlich steigend. Es ist eine günstige Zeit für Aussaat und Pflanzung von allem, was nach oben wächst, wie zum Beispiel Obst, Früchte, Gemüse, Blumen.

Der abnehmende Mond Die Kräfte des abnehmenden Mondes entgiften, spülen aus, trocknen, festigen, schliessen und dichten, speichern Wasser. Je näher am Neumondtag, desto mehr verstärkt sich die Krafteinwirkung. In der Natur dominiert das unterirdische Wachstum. Säfte fliessen vermehrt abwärts. Jetzt ist es an der Zeit, all das zu säen und zu pflanzen, was in die Erde hinein wächst, wie etwa Wurzelgemüse.

Der aufsteigende Mond (obsigehend) Dieser Zeitraum steht für Wachstum, Reife und Ernte. Die Säfte sind nach oben gerichtet. Das Wachstum über der Erde wird gefördert.

Der absteigende Mond (nidsigehend) Der Zeitraum ist für Aussaat und Pflanzarbeiten geeignet. Die Wurzelbildung wird gefördert. Das Schneiden von Gehölzen ist günstig.

links

pi